Gemeinschaftspraxis Dr. med. Frank Oellig und Partner Institut für Pathologie
GemeinschaftspraxisDr. med. Frank Oellig und PartnerInstitut für Pathologie

Tagebuch

Dr. Frank Oellig wurde erneut zum Mitglied in die Qualitätssicherungs-Kommision Hautkrebs-Screening der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) berufen.

Am 2.9.2017 haben wir mit Einsender, Mitarbeitern und Freunden den 35. Geburtstag am Standort Mülheim mit einer großen Party gefeiert.

Die Vorbereitungen für die 35 Jahr-Feier haben begonnen.

Nach 10 Jahren verlässt uns Frau Reiß, unsere zuverlässige Mitarbeiterin im Sekretariat, die auch die meisten Tumorkonferenzen vorbereitet hat, in den wohlverdienten Ruhestand.

Nach genau 5 Wochen Umbauzeit ist die Renovierung unseres Eingangslabors zum 1.6.17 abgeschlossen worden. Hierbei wurde ein neuer Raum für die Vorbereitungen der PCR (Polymerase-Ketten-Reaktion) geschaffen. 

Am 15.5.2017 wurde das Ärzteteam durch Frau Dr. (Univ. Timişoara) Purdea verstärkt.

Am 26.4.17 wurde mit dem Umbau des letzten nicht renovierten Laborraums begonnen. Ziel ist die Schaffung eines zusätzlichen Raum für die Vorbereitung der PCR-Proben.

Am 6. Februar 2017 haben wir das Überwachungsaudit  für unser ISO 9001:2008 Zertifikat erfolgreich absolviert.

Die Webseite des Instituts wurde im Januar 2017 mit einem neuen Layout versehen. 

Am 2.1.2017 wird das Ärzte-Team durch Frau Dr. E. Zaum verstärkt.

Nach einer Testphase sind die ersten HPV-Testungen erfolgreich verlaufen. Die nun am Standort Mülheim etablierte PCR kann 40 HPV-Typen differenzieren und auch Mehrfachinfektionen aufdecken.

Am 9.11.2016 wurde eine Betriebssicherheitsbegehung erfolgreich durchgeführt. 

Die Vorbereitungen für die Einrichtung einer eigenen Molekularpathologie sind abgeschlossen. Am 22. und 23. November 2016 wurden die erforderlichen Geräte geliefert.

Am 31.10.2016 wurde in den Laborräumen eine Klima-Anlage in Betrieb genommen. Diese soll für gleichmäßigere Färbungen sorgen.

Frau Fittkau verstärkt unser Labor-Team ab dem 15.7.16.

Das neu gestaltete Labor ist Ende Juni 2016 in Betrieb genommen worden. Durch eine Raumlufttechnische Anlage werden Formalindämpfe abgesaugt. Eine Klimaanlage sorgt für eine angenehme Umgebungstemperatur. LED-Technik sorgt für optimale Beleuchtung. Zwei moderne Zuschneideplätze sorgen für einkomfortabeles Arbeiten.

Der Umbau unseres feuerfesten Raums ist abgeschlossen.

Die Umbaumaßnahmen im Labor, um eine neue Lüftungsanlage einzubauen haben begonnen.

Am 29.2.2016 wird eine Neugestaltung der alten Laborräume begonnen. Unter anderem werden neue Zuschneidetische, eine moderne Abluftanlage und eine Klimaanlage angeschafft.

Wir haben das Überwachungsaudit für die ISO 9001 für beide Standorte mit Erfolg absolviert.

Zum 1. Januar 2016 wird Formalin als krebserregend, mutagen und keimbahnschädigend eingestuft.

Damit dürfen wir im Laborbereich leider keine Schülerpraktikanten mehr annehmen. Wir bedauern das, da wir immer gerne unsere Begeisterung für die verschiedenen Berufsbilder in der Pathologie weitergegeben haben.

Praktikanten, die in der Pathologie im Rahmen Ihrer Ausbildung ein Praktikum machen müssen (medizinisch-technische Assistenten, biologisch-technische Assistenten Präparatoren), sind selbstverständlich weiterhin immer willkommen.

Nach 23 Jahren geht Frau Krebs, unser guter Geist und Frühaufsteherin im Sekretariat, in den wohlverdienten Ruhestand.

Im letzten Quartal des Jahres 2015 wird unser Institut mehrfach von Mitarbeitern anderer Institute für Pathologie besucht, um sich unseren Laborworkflow anzusehen.

Das neue Layout der Einsendescheine und Obduktionsanträge wurde jetzt auch Online gestellt.

Frau Rosowski wechselt zum 1.9.15 ins Sekretariat.

Herr Kreuzkam verstärkt unser Laborteam ab dem 29.8.15.

In neuer Schrank erweitert den Stauraum im Labor.

Am 22.6.2015 wird unser Fahrerteam durch Herrn Kirchberg verstärkt.

Die Teilnahme am Girl's day  am 23.4.15 war ein voller Erfolg.

Die Teilnahme am Boy's day am 23.4.15 war ein voller Erfolg.

Ein neuer Shredder verringert das Müllvolumen deutlich, dabei wird durch einen automatischen Dokumenteneinzug der Arbeitsaufwand für die Mitarbeiter reduziert.

Ab dem 26.1.15 wird unser Laborteam von Frau Naujoks unterstützt.

Die Ringversuche für die Her/2 neu Testung (Immunhistochemie und In-situ-Hybridisierung wurden erfolgreich absolviert.

Wir begrüßen Herrn Schlegelmilch als neuen Fahrer in unserem Team.

Die Ringversuche für Östrogen-Rezeptor und Progesteron-Rezeptor wurden erfolgreich absolviert.

Durch den zunehmenden Einsatz von Laserdruckern in den Arztpraxen werden selbstdurchschreibende Formulare zunehmend verdrängt. Wir haben unsere Arbeitsabläufe jetzt so gestaltet, dass wir keine Durchschläge mehr brauchen.

Die Telekom hat einen Programmierfehler in unserer Telefonanlage beseitigt. Damit ist das Institut wieder über alle Leitungen erreichbar. Wir möchten uns für die fehlende Erreichbarkeit entschuldigen und für die Geduld unserer Anrufer bedanken.

Das Überwachungsaudit wurde an beiden Standorten am 13.2.2014 erfolgreich absolviert.

Das Institut hat erfolgreich am Ringversuch Östrogenrezeptor teilgenommen.

Frau Bartröver hat über 1 Jahr berufsbegleitend die Ausbildung zur Mentorin und Praxisanleiterin in Medizinisch-technischen Gesundheitsfachberufen erfolgreich absolviert. Damit haben wir die Voraussetzung erfüllt, auch weiterhin Schüler(innen) der MTA-Schulen praktisch im Fach Histologie ausbilden zu dürfen.

Am 1. September 2013 feierte das Institut Mülheim seinen 31. Geburtstag.

Es wurde für den Fahrdienst ein 2. Auto angeschafft.

Frau Gieschenhagen, seit über 17 Jahren wertvolle Mitarbeiterin im Sekretariat, geht zum 31.5.13 in den wohlverdienten Ruhestand. 

Wir haben für die internen Färbungen eine Stempel für besonders häufige Kombinationen eingeführt. Durch ein Software-Update können wir jetzt auch fixe Kapsel-Kombinationen mit einem Textbaustein festlegen.

Inzwischen können wir auch die vom Computer ausgefüllten Vorsorge-Zytologie-Scheine via LDT an unsere Einsender versenden. 

Am 10.1.2013 wurde dei ÜBAG Pathologie Rhein/Ruhr erfolgreich vom TÜV Süd zertifiziert. Der Standort Mülheim wurde somit um 8. Mal in Folge mit dem ISO 9001 Siegel ausgezeichnet. Der Standort Wesel hat das etablierte Qualitätsmanagement-System erfolgreich auf die lokalen Verhältnisse angepasst und ist somit auch zertifiziert.

Zum 1.1.2013 geht das Institut für Pathologie Mülheim in die Überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft Pathologie Rhein-Ruhr über. Jetzt werden 5 Ärzte an den beiden Standorten Mülheim und Wesel gemeinsam die Befunde erstellen, sich gegenseitig vertreten und sich fachlich austauschen.

Dr. F. Oellig wurde das Fortbildungszertifikat der Ärztekammer Nordrhein für 250 Fortbildungspunkte zum 13.11.2012 ausgestellt.

Am 6. Oktober 2012 wurde im Kreis der Einsender, Mitarbeiter und Freunde das 30-jährige Bestehen des Instituts gefeiert.

Ab dem 13. August 2012 wird unser Zytoteam durch Frau Vonscheid verstärkt.

Nach 23 Jahre geht Frau Wacha, unser guter Geist an der Blockstation und Färbebank, in den Ruhestand. 

Der Ringversuch für Lymphomdiagnostik wurde nach 2011 erneut erfolgreich absolviert. Die Ausrichter des Ringversuchs bescheinigten uns exzellente Färbungen.

Ab dem 12. Juni wird unser Laborteam durch Frau Kruse verstärkt.

Ab dem 1. März wird unser Sekretariatsteam durch Frau Hackfort verstärkt.

Am 1. November wurde eine neue, schnelle und moderne Pathologiesoftware in Betrieb genommen.

Es wurde angefangen, das Arztzimmer im Erdgeschoss der Heidestraße 75 zu renovieren.

Ein neuer Einbettautomat wurde im September 2011 angeschafft. Erstmals kommt ein so genannter Vakuumeinbetter zum Einsatz. Dieser bewirkt eine bessere Gewebepenetration. 

Es wurde angefangen, das Arztzimmer im Erdgeschoss der Heidestraße 75 zu renovieren.

Weitere erfolgreiche Ringversuchteilnahmeim Juli 2011 beim immunhistochemischen Nachweis von CD117 (c-kit), der vor allem bei Gastrointestinalen Stromatumoren Bedeutung hat.

Wir haben an weiteren Ringversuchen erfolgreich teilgenommen. In der Bestimmung diverser Lymphommarker haben wir die volle Punktzahl erreicht, ebenso bei der Bestimmung des neuroendokrinen Markers Synaptophysin.

Mitte Juni 2011 ist Dr. F. Oellig in die Qualitätssicherungskommission Hautkrebs-Screening der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein berufen worden.

Seit Ende Mai 2011 wurde in unserem Institut der CINtec+-Test etabliert. Dieser kann in der Histologie und Zytologie mit einer hohe Sensitivität und Spezifität HPV-assoziierte Dysplasien hervorheben. Dieser Test basiert auf einer doppelten immunhistochemischen / immuncytochemischen Darstellung von dem Proliferationsmarker Ki67 und p16INK4A , einem Biomarker, der sich in Gebärmutterhals-Zellen mit einer persistierenden Hoch-Risiko-HPV-Infektion anreichert.

Seit Mitte Mai 2011 ist Frau Möller aus der Elternzeit in unser Labor zurückgekehrt.

Am 10.5.2011 wurde die Chromogen-in-situ-Hybridisierung (CISH) für Her2/neu an unserem Institut etabliert. Die ersten Test verliefen sehr erfolgreich. Die CISH bietet gegenüber der Fluoreszenz-in-situ Hybridisierung (FISH) den Vorteil, dass sie an einem normalen Lichtmikroskop durchgeführt werden kann und man hierdurch zum Auffinden der Tumorzellen die Morphologie heranziehen kann.

Der letzte ältere Rechner wurde im Sekretariat am 10.5.2011 ausgetauscht.

Im April 2011 haben wir erstmals erfolgreich am einem QuIP-Auswertversuch (Her2/neu beim Magencarcinom) teilgenommen.

Am 1. Dezember 2010 wurde eine neue Destillieranlage in Betrieb genommen. Mit ihr können Alkohol und Xylol umweltfreundlich recycled werden.

Der Umbau unseres Sekretariats ist fast abgeschlossen. Durch einen neuen Serverstandort kann unser Sekretariat jetzt ungestört von lauten Servergeräuchen und Abwärme arbeiten. 

Am 3. November wurde unser neuer Server in Betrieb genommen. Allen Beteiligten ein großes Dankeschön für den großen Einsatz, mit dem die Umschaltung ohne eine nennenswerte Einschränkung des Praxisbetrieb möglich geworden ist. 

Die Modernisierung und Renovierung unseres feuerfesten Raums ist Ende Oktober 2010 abgeschlossen worden.

Durch ein Update unserer DIF-Software können jetzt die Befunde auch strukturiert ausgedruckt werden und dem Befund angehängt werden.

Ende August/Anfang September wurde erfolgreich eine 2D-Barcodepistole eingeführt. Hiermit können Patientendaten von Überweisungsscheinen schneller und fehlerfrei in unsere Software eingescannt werden. Voraussetzung hierfür ist ein entsprechender Überweisungsschein, den immer mehr Praxen ausstellen (Stichwort papierlose Praxis).

Nach mehr als einem halben Jahr der Austestung diverser Immunfärbeautomaten von verschiedenen Herstellern haben wir uns für zwei 36er Immunfärbeautomaten entschieden. Diese haben einen höheren Durchsatz bei gleichbleibend hoher Qualität und gleichzeitiger Entlastung des Laborpersonals. Da zwei Immunfärbeautomaten zur Verfügung stehen, besteht eine hohe Ausfallsicherheit und es ist ein "verschachteltes" Arbeiten möglich, so dass die immunhistochemischen Befunde noch schneller vorliegen. 

Die Renovierungsarbeiten am alten Teil des Instituts (Heidestraße 75) sind vorerst beendet.

Frau Görke wurde zum 10. Mai 2010 als erste Zytologisch Technische Assistentin des Instituts eingestellt.

Am 28.4.2010 wurde eine neue Fluoreszenzeinheit geliefert. Damit können wir ab sofort sowohl FISH (Fluoreszenz-in-situ Hybridisierung) als aus DIF (Direkte Immunfluoreszenz) anbieten. 

Am 12. April 2010 hat das Institut das Überwachungsaudit des TÜVs erfolgreich bestanden.

Im Rahmen der Einrichtung des neuen DNA-Zytometriesystems wurde unsere Feulgenfärbung extern validiert. Wir haben die Prüfung erfolgreich bestanden.

Ende Februar 2010 wurde ein neues DNA-Zytometriesystem geliefert, welches in der Lage ist, in kürzester Zeit sämtliche Zellen eines Objektträgers zu erfassen und von jeder Zellen den DNA-Gehalt zu bestimmen. Da Tumore (insbesondere Plattenepithelcarcinome des Muttermunds (Cervix-Carcinome)) häufig aneuploide Chromosomensätze aufweisen (d.h. die Zellen haben keine doppelte Erbinformation (eins von der Mutter und eins vom Vater), sondern eine "krumme" Zahl an Erbinformationssätzen (z.B. 11 oder auch 3,4)), werden so positive zytologische Befunde untermautert und die Anzahl zweifelhafter Fälle reduziert.

Anfang Februar 2010 werden nach und nach die neuen Labor-, Büro-Räume und der neue Personalraum in Betrieb genommen. Fast ein dreiviertel Jahr sind für Planunng und Ausführung ins Land gegangen. Wir bedanken uns bei allen Einsendern für die Geduld bei etwaiigen Einschränkungen der Befunderstellung und Übermittlung, bei unseren Mitarbeitern für die Entbeerungen und Geduld während der Umbaumaßnahmen und bei den beteiligten Firmen, die die neuen Räume in wunderschöne Arbeitsplätze umgebaut haben.

Zum Jahreswechsel wurde eine neue Telefonanlage installiert. Die Rufweiterleitung und Bedienung ist deutlich komfortabeler als bei der alten Anlage.

Das Institut hat erfolgreich am 1. Ringversuch zur EGFR-Mutationsbestimmung beim NSCLC (Phase II) teilgenommen. Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (in erster Linie Adenocarcinome) profitieren bei Mutationen in diesem Gen von neuen Medikamenten.

Frau Zeneli wurde als zusätzliche Reinigungskraft für die Gebäudeerweiterung schon wären der Umbauarbeiten angestellt.

Die Baugenehmigung für die Erweiterung unseres Instituts in das Nachbarhaus Heidestraße 77 wurde erteilt. Nach zähen Verhandlungen über die Innengestaltung der neuen Räumlichkeiten hoffen wir Mitte Oktober mit dem Umbau endlich anfangen zu dürfen.

Frau Korte verstärkt seit dem 1.9.2009 unser Laborteam in der Nachmittagsschicht. 

Dr. F. Oellig wurde als Mitglied in die Internationale Akademie für Zytologie (International Academy of Cytology - IAC) aufgenommen.

Nach 10 Jahren Tätigkeit als Gärtner hat Herr Riediger aus Altersgründen seine Tätigkeit am Institut beenden.

Das Institut hat als eines von lediglich 4 Instituten erfolgreich am Ringversuch GIST (Gastrointestinale Stroma-Tumor) teilgenommen. Hier sind 6 weitere Teilnehmer durchgefallen.

Beim 3. KRAS-Ringversuch erreichte das Institut wiederum die volle Punktzahl.



Am 29.4.2009 wurde Dr. W.-P. Oellig das Fortbildungszertifikat der Ärztekammer Nordrhein ausgestellt.

Darstellungsprobleme unserer Webseite in einigen Browsern wurden behoben.

Am 4.3.2009 hat Dr. F. Oellig erfolgreich die Präparateprüfung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein gemäß der Qualitätssicherungsvereinbarung Zervix-Zytologie abgelegt.

Am 2.3.2009 hat das Institut erfolgreich das Wiederholungsaudit durch den TÜV Süd bestanden. Es ist nun nach der neuen ISO-Norm 9001:2008 TMS für weitere drei Jahre zertifiziert.

Am 10.12.2008 wurde vom Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein dem Antrag auf Gründung einer Gemeinschaftspraxis Drs. W.-P. Oellig und F. Oellig stattgegeben. Die Gemeinschaftspraxis ist am 01.01.2009 gestartet.

Seit dem 27.11.2008 können wir Befunde auch direkt in das Krankenhausinformationssystem (KIS) via HL7 übertragen. 

In den letzten Tagen wurde eine neue Version unserer Pathologie-Software aufgespielt. Allen Beteiligten sei hier nochmals explizit Dank für die entgegengebrachte Geduld und Mühe ausgesprochen.

Die neuen E-Scheine wurden nochmals überarbeitet im Layout verbessert und für den Workflow im Institut optimiert. In der Folge sind institutsinterne Arbeitsabläufe noch transparenter. 

Die vertraglichen Voraussetzungen für die Einrichtung einer HL7-Schnittstelle zum Anschluss des ersten Krankenhauses sind erfüllt. Ab Mitte November sollen die Pathologie-Befunde elektronisch und revisionssicher im .pdf-Format übertragen werden.

Dr. F. Oellig hat am 20.8.2008 die Prüfung zum Facharzt für Pathologie bestanden.

Am 25. und 26. Juli 2008 hat Dr. W.-P. Oellig an einer zweitägigen Weiterbildung in einem kleinen hochkarätigen Kreis zum Thema Brustscreening-Programm (BSP-III) teilgenommen

Das Institut hat den 2. Ringversuch zur Molekularpathologischen Diagnostik von Mutationen des k-ras-Gens mit der vollen Punktzahl (20/20) bestanden. Der Nachweis dieser Mutationen wird gefordert, um Patienten mit einem metastasierten Colorectalen Carcinom mit neuen Medikamenten behandeln zu können.

Seit Anfang April können wir jetzt auch Befunde im LDT-Format an unsere Einsender versenden. Über einen Fremdanbieter werden unsere Befunde auf einem Server bereitgestellt und dort von unseren Einsendern abgerufen. Als zusätzlichen Service wird ein Archiv der Befunde zur Verfügung gestellt, so dass unsere Befunde später jederzeit wieder abgerufen werden können (z.B. bei Wechsel der Praxis-Software). Darüber hinaus besteht prinzipiell auch die Möglichkeit, die Befunde mittels HL7-Schnittstelle in eine KIS-basierte Krankenhaus-Software einzubinden.

Ab heute (28.2.08) können wir mittels Immunzytochemie das L1-Capsid in dysplastischen Zellen nachweisen. L1 ist ein Bestandteil der Virushülle von HPV. Dysplastische Zellen (Pap IIID), in denen immunzytochemisch das Capsid nachgewiesen werden kann, werden mit einer hohen Wahrscheinlichkeit vom Immunsystem erkannt und eliminiert, so dass ein Fortschreiten in ein Carcinom unwahrscheinlich ist. Dysplasiezellen, die negativ für L1-Kapsid sind, werden mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht von der Immunabwehr erkannt und können dann sich zu einem Carcinom weiterentwickeln. Diese Patientinnen sollten kurzfristiger kontrolliert werden und evtl. früher einer Operation (Konisation) zugeführt werden.

Frau Meters, unsere Reinigungskraft seit der ersten Stunde, geht nach mehr als 25 Jahren treuer Dienste in den Ruhestand. Frau Mensak wird für sie ab dem 1.3.08 für die Sauberkeit sorgen.

Die LDT-Schnittstelle (Labor-Daten-Transfer) wurde geordert. Im Februar soll das neue System einsatzbereit sein. Künftig können Einsender sich die Befunde ihrer Patienten online von unserem Server downloaden und direkt in ihre Praxis-Software einflechten.

Frau Werner hat inzwischen ihre Prüfung zur Diplombiologin abgelegt und einen Vertrag unterschrieben. Sie wird die Leiterin der neu eingerichteten Abteilung für Forschung und Innovation sein.

Die neuen E-Scheine sind inzwischen gedruckt und werden in den nächsten Tagen an unsere Einsender verschickt. Die bisher verfügbaren Versionen (Gastrointestinaltrakt, Haut, Blanko) können ab sofort auch von unserer Webseite (unter Downloads) als .pdf-Dateien heruntergeladen werden und ausgedruckt werden.

Der neue Scanner leistet inzwischen ausgezeichnete Arbeit. Die Zeit zum Einscannen und digitalen Archivieren der E-Scheine hat sich halbiert.

Um unser Institut effektiver als papierloses Büro gestalten zu können, wurde eine Multi-User-Lizenz für eine Dokumentenverwaltungssoftware geordert. Zusätzlich wurde ein neuer Scanner zum schnelleren Scannen bestellt.

Um die Anforderungen der Kassenärztlichen Vereinigung im Rahmen der Cervix-Vorsorge gewährleisten zu können, wurde ein entsprechendes Software-Update geordert.

Der neue E-Schein wurde zunächst für gastroenterologische Einsendungen und Haut-Präparate in Druck gegeben. Entsprechend wurde eine Überprüfung und Adaptation der internen Abläufe durchgeführt.

Die Planungen für die Einrichtung einer LDT-Schnittstelle mit der unsere Befunde direkt in die Praxis-Software unserer Einsender eingebunden werden können, gehen in die entscheidene Phase.

Zusätzlich wird ein neuer, verbesserter E-Schein entwickelt, der mehr Platz für klinische Informationen bietet und gebietsspezifische Zeichnungen (z.B. Haut, Magen-Darm-Trakt) integriert hat. Dieser soll dann auch hier zum Download bereit stehen. Die Einführung ist für Anfang 2008 geplant.

Inzwischen wurden Navigationsgeräte für die Betriebswagen angeschafft, so dass unsere Fahrer noch schneller zu unseren Einsendern finden, und dabei Staus umfahren können.

Am Samstag den 1.9.2007 wurde das 25-jährige Bestehen des Instituts mit Einsendern, dem gesamten Team des Instituts und vielen langjährigen Weggefährten gefeiert. Der Hauptvortrag über Frühneoplasien im Gastro-Intestinaltrakt von Prof. Dr. Dr. M. Stolte aus Bayreuth wurde begeistert aufgenommen und lebhaft disskutiert. Auch der Vortrag "Obstipation - Was gibt's Neues aus der Pathologie?" von Dr. F. Oellig fand großen Anklang. Nach dem wissenschaftlichen Teil, der mit zwei Fortbildungspunkten der Ärztekammer Nordrhein zertifiziert wurde, klang der Tag mit gemütlichem Beisammensein aus. Für den musikalischen Rahmen sorgten die Leos aus Bochum.

Am 1.9.2007 erschien zum 25-jährigem Bestehen des Instituts ein Artikel im Lokalteil der WAZ.

Frau Tanja Werner, Biologin kurz vor Abschluss ihrer Diplomarbeit, wurde als Urlaubsvertretung für 2 Monate im Labor eingestellt. 

Die Vorbereitungen für die 25 Jahrfeier laufen auf Hochtouren. Prof. Dr. Dr. Stolte aus Bayreuth konnte für den Hauptvortrag gewonnen werden. Der wissenschaftliche Teil wurde von der Ärztekammer Nordrhein als zertifizierte Veranstaltung mit 2 Punkten in der Kategorie A bewertet.

Für die Feierlichkeiten wurden keine Kosten und Mühen gescheut, um das Institut auch nach außen hin in neuem Glanz darzustellen. Teppiche und Gardinen wurden erneuert. Eine neue Plastik wurde angeschafft (Herr DonQui). Das Treppenhaus wurde neu gestrichen.

Um Fotos schnell in Telekonferenzen und zu Konsilzwecken verschicken zu können, wurde die Internetleitung von DSL1000 auf DSL6000 aufgestockt.

Das Mikroskop von Dr. F. Oellig wurde mit einer Fotoausrüstung (bis 10 Megapixel große Fotos) ausgestattet.

Kontakt

Dr. med. Frank Oellig

Heidestr. 75-77
45476 Mülheim an der Ruhr

 

Telefon

0208 992780

 

Email

Dr.oellig@pathologie-muelheim.de

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